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Vereinsaktivitäten

Flyer in Regionalzeitungen im November 2017

Demo gegen die Jagd und gegen die Pelzproduktion vom 11. Februar 2017 in Thun

Bereits zum 3. Mal in Folge haben gut 100 AktivistInnen, den Waisenhausplatz in Thun besetzt und Unmut gegenüber der Jagd und gegenüber der Pelzproduktion kundgetan. Es wurde laut und friedlich für die Abschaffung der Jagd skandiert. Neben vielen anderen Tierarten leidet besonders der Fuchs stark unter der Zwangsbejagung. Füchse gelten in Jägerkreisen als Fressfeinde sogenanntes „Raubzeugs“. Dabei sind Füchse besonders wichtig für das ökologische Gleichgewicht. Eine jagdliche Regulation auf gesunde Füchse ist völlig unnötig und kontraproduktiv, laut der Wissenschaft.

Der Fuchshass der Jäger hat seine Wurzeln vor allem in der Tatsache, dass diese Beutegreifer mit den Jägern um dieselben Beutetiere konkurrieren. Dabei wird konsequent ignoriert, dass Ökosystem und Nahrungskette ein komplexes Netz gegenseitiger Abhängigkeit formen, das – lässt man es in Ruhe – eigenständig für die Artenvielfalt und Populationsgrössen sorgt. So sichern Beutegreifer nicht zuletzt auch ihren Beutearten das Überleben, indem sie schwache und kranke Tiere zuerst erbeuten (diese sind am einfachsten zu erjagen) und somit Seuchenherde sofort eliminieren.

Jäger erfüllen diese Funktion nicht sie können nicht wie ein Fuchs einem Hasen usw. kurze Zeit nachsetzen, um festzustellen, ob dieser kränkelt. Abgesehen davon, liegt es auch gar nicht in der Absicht des Jägers, etwas Vergleichbares zu tun: Ihm geht es vielmehr um prächtige Trophäen, Fleisch,  Pelze und den blutigen sowie tierquälerischen und unmenschlichen Jagdspass.

Jagd reguliert die Fuchspopulation nicht. Jagd ist vielmehr ein unnötiger Störfaktor, der zu einer erhöhten Sterblichkeit führt, die jedoch im Rahmen der Reproduktion aufgefangen und kompensiert wird. Auch unter den aktuellen Umweltbedingungen in unserer mitteleuropäischen Kulturlandschaft ist die Jagd auf den Rotfuchs weder notwendig noch sinnvoll und nach dem Ergebnis ihrer jahrzehntelangen erfolglosen Durchführung zu urteilen, ist sie auch ganz offensichtlich kein geeignetes Mittel, um Probleme zu lösen.

Unser Aufruf zur Treibjagd 2016

Wir fordern die Suspendierung von Johannes Jenny bei Pro Natura Aargau Hier mehr Details!
   
Aus Sicht des gesunden Menschenverstandes empfehlen wir (Verein Wildtierschutz Schweiz, Verein zum Schutz der bedrohten Wildtiere und IG Wild beim Wild) allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Kanton Aargau Herrn Johannes Jenny von der FDP nicht mehr in ein Amt mit ganzheitlicher Verantwortung zu wählen bzw. den FDP Politiker Johannes Jenny am 23. Oktober aus der Politik abzuwählen.
Update: Jenny wurde am 23. Oktober 2016 (Wahlen Kanton AG) abgewählt!
Hier mehr Details!

Der VZSBW am Vegi- und Vegan-Markt in Aarau vom 25. Juni 2016


Wir kaufen kein Gemüse mit dem Blutzoll von
 abgeschossenen Singvögeln, dazu gehört auch die Rabenkrähe.
Offener Brief an Herrn Thomas Stucki und Reto Fischer
Anfangs Juni 2016
Hier den Brieftext!
     
Teilnahme von Tierschützern und Vereinsmitgliedern an der Gerichtsverhandlung vom 23.03.2016 in Zurzach gegen den 56-jährigen "Wildschwein-Killer" von Böttstein. Die Strafe viel höher aus als von der Staatsanwältin beantragt.   Aargauer Zeitung Online 24.03.2016 Hier Artikel und TV-Reportagen!
     
GV VZSBW vom 27.02.2016 mit fast 30 Teilnehmenden LA 17.03.2016
ZN 18.03.2016
Hier Bericht LA!
Hier Bericht ZH!

Dank unserem Verein werden im Kanton Aargau und Solothurn seit Jahren keine Feldhasen mehr abgeschossen, im Kanton Luzern hingegen 55 Feldhasen im Jahr 2013 und 54 im Jahr 2014.

Bedenkliche unzeitgemässe Urteile - Gedanken (Leserbrief) von Peter Suter
Der Bericht in der AZ vom 16.01.2016 über die grauenhafte Tierquälerei eines oder allenfalls von mehreren Tätern die einem Schwan im Kanton Neuenburg den Kopf abgerissen haben ist makaber. Das Gericht sprach den mutmasslichen Täter nach langen Verhandlungen nun Mangels an Beweisen frei. Doch offensichtlich gab es Zeugen, sonst wäre keine Anklage erhoben worden. Hätte der Täter also den Schwanenkopf im Hosensack herumtragen müssen, damit ihn das Gericht bestrafen würde?
Auch im Kanton Aargau behandelt man Tierquäler und ungerechte Tiertöter mit feinen Samthandschuhen. So z.B. den76-jährigen Jäger in Schupfart, der eine schlafende Katze in einem privaten Garten erschoss, weil er annahm es sei ein Fuchs, wobei auch das gar nicht nötig gewesen wäre. Er bekommt eine geradezu lächerliche Busse von Fr. 600.--. Diese ist nicht einmal die Wertschätzung der Katze und die Trauer und das psychische Leiden der Besitzerfamilie bleibt unberücksichtigt. Weitere Beispiele wie Tiere als Ware und nicht als achtenswerte Lebewesen eingestuft und beurteilt werden ist leider der Normalfall. Weitere Beispiele sind vorhanden.
Was ich von solchen Staatsanwälten und Staatsanwältinnen und Richter resp. Richterinnen halte möchte ich hier nicht erwähnen.

Ein Vierzeiler des Präsidenten

Ein Jäger Namens Peter Fuchs
erlegte eine schönen Luchs,
wieso ist völlig offen,
vielleicht war er besoffen.
Peter Suter

Inserate-Kampagne "Treibjagden im November und Dezember 2015" in diversen Regionalzeitungen November 2015 Hier Inserat anklicken!
     
Teilnahme an der Demonstration in Zürich mit anderen Tierschutz-Organisationen für die Abschaffung der Tierversuche 25.04.2015 Bild hier anklicken!
Bild hier anklicken!
Artikel NZZ hier anklicken!
GV VZSBW 2015 LA 05.03.2015 Hier Artikel anklicken!
     
Teilnahme an der Kundgebung in Thun mit anderen Tierschutz-Organisationen gegen den Pelzmarkt. 14.02.2015  
     
Leserbriefe von Peter Suter OT Februar 2015 Hier Artikel anklicken!